Sie gehen regelmäßig joggen, ins Fitnessstudio oder betreiben Krafttraining? Trotzdem stellen sich nicht die erhofften Erfolge ein? Ein Grund dafür können Fehler im Trainingsablauf sein.  Um Ihrem Ziel ein Stück näher zu kommen, sollten Sie deshalb diese sechs Fitness-Fehler vermeiden.

1. Nicht gleich voll einsteigen

Wenn Sie mit dem Training noch am Anfang stehen, sollten Sie es unbedingt vermeiden, gleich zu viel und zu hart zu trainieren. Ihr Körper muss sich erst einmal an den Sport gewöhnen. Fangen Sie deshalb mit kleinen Übungen und Einheiten an und steigern Sie sich kontinuierlich.

2. Alles braucht Zeit

Egal ob Sie abnehmen oder mit einem Krafttraining die Muskeln definieren wollen – Sie sollten sich darüber bewusst sein, dass Sie nicht gleich nach der ersten Trainingseinheit Erfolge sehen werden. Vielleicht nicht einmal nach der ersten Woche. Verzagen Sie deshalb nicht, wenn die Pfunde nicht sofort dahinschmelzen, sondern arbeiten Sie auf den langfristigen Erfolg hin.

3. Ohne Ziel kommt man nicht an


Wer sich selbst keine oder unrealistische Ziele setzt, wird beim Training auf der Strecke bleiben. Sport soll vor allem Spaß machen und der stellt sich leicht ein, wenn man kleine Etappensiege erringen kann.
Laufen Sie also nicht einfach los, sondern definieren Sie klar Ihre Intentionen: Warum trainieren Sie? Was ist das Tages- oder Wochenziel? Bleiben Sie dabei aber immer realistisch. In einer Woche zehn Kilo abzunehmen oder ein wahres Muskelpaket zu werden ist utopisch und Sie werden resignieren, wenn sich diese Erfolge nicht einstellen können.

4. Immer wieder die Ernährung

Nicht alle Getränke oder Riegel auf denen „Sport“ steht, sind gut für das Training. Tatsächlich enthalten viele Sportdrinks Unmengen an Kalorien, die vor allem Hobbysportler während einer normalen Trainingseinheit nicht verbrennen können. Das beste Getränk vor, neben und nach dem Sport bleibt deshalb Wasser.
Sie sollten nach dem Sport auch nicht gleich zur doppelten Portion oder zu fettigem Essen greifen, nur weil Sie eben etwas für die Figur getan haben. Achten Sie lieber stets auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

5. Zu oft und zu lange

Unsere Muskeln sind nicht für ständige Anspannung geeignet, vor allem nicht bei Anfängern. Daraus können mehr Verletzungen als Trainingserfolge entstehen. Stattdessen kommt es viel mehr auf die Anspannungs- und Entspannungsphasen an. Statt drei Stunden ohne Pause zu laufen, sollten Sie lieber drei Mal die Woche eine Stunde laufen gehen. Dabei sollten Sie aber auch während des Trainings immer wieder kleine Pausen machen, in denen Sie beispielsweise einen Schluck trinken. Zudem sollten Sie sich und Ihren Muskelpartien nach einem intensiven Training einen Tag Pause gönnen, damit die Muskeln entspannen und wachsen können.

6. Abwechslung und Steigerung

Beim Joggen wird beispielsweise hauptsächlich die Beinmuskulatur beansprucht. Für eine gleichmäßige Fitness sollten Sie deshalb einen ausgewogenen Trainingsplan erstellen, um auch die restlichen Körperpartien wie Arme und Bauch zu trainieren. Bleiben Sie zudem nicht immer im Einheitstrott, sondern steigern Sie sich kontinuierlich.

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