Dass sich mit Sport treiben nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Fitness steigern lässt, ist nicht länger ein Mythos: Aktuelle Studien belegen, dass sportlicher Bewegung tatsächlich positive Auswirkungen auf das Gehirn hat.

Wer sich regelmäßig beim

  • Joggen
  • Radfahren
  • Schwimmen
  • Mannschaftssport etc.


auspowert, hat im Schnitt mehr Hirnsubstanz als Bewegungsmuffel. Der Zugewinn an Gehirnmasse erfolgt dabei vor allem im Bereich des so genannten supplementären motorischen Areals, was insgesamt für mehr Leistungsfähigkeit sorgt.

Sport treiben – aber richtig!

Wichtig ist bei der Fitnesssteigerung mit gleichzeitiger Gehirn-Erweiterung jedoch, das für die eigene Konstitution passende Sportprogramm zu wählen. Denn wer sich beispielsweise zum Laufen zwingen muss, wird dauerhaft kaum Erfolge haben. Deshalb empfiehlt sich vor allem für Einsteiger die Orientierung über Webseiten wie http://www.muskelpower.de/, die verschiedene Sportarten und deren Anforderungen vorstellen.

Wer es beispielsweise spielerisch mag und sich gern im fairen Wettkampf mit anderen misst, für den sind Mannschaftssportarten genau das Richtige, um Muskeln und Gehirn zu pushen. Einzelsportarten wie Schwimmen oder Joggen hingegen empfehlen sich vor allem für Menschen, die sich selbst sehr gut motivieren können und gleichzeitig die Ruhe und Einsamkeit während des Sport treibens zu schätzen wissen. Schließlich kann Sport nicht nur schlauer machen, sondern auch helfen, den Kopf frei zu bekommen.

Frische Luft als Katalysator

Eine Erkenntnis aus der Forschung zum Zusammenhang zwischen Sport und Gehirnleistung ist, dass der Organismus durch die körperliche Anstrengung besonders gut mit Sauerstoff versorgt wird. Das wiederum kurbelt die grauen Zellen zu Höchstleistungen an. Wer es also schafft, beim Sport möglichst sauerstoffreiche Luft einzuatmen, schafft optimale Voraussetzungen für diesen Wirkungszusammenhang.

Das heißt im Klartext: Zum Joggen lieber in den Park als aufs Laufband, beim Teamsport auf die Außenanlage statt in die Halle. Mit der richtigen atmungsaktiven Bekleidung sind typische Outdoor-Sportarten wie Radfahren und Joggen auch bei kühlen Temperaturen kein Problem. Und wer es etwas ruhiger angehen lassen möchte: Auch Wandern sorgt für Bewegung – und tut dem Gehirn genauso gut wie dem Körper.

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